Lüftungssysteme

Voraussetzung für eine gute Raumluftqualität ist eine ausreichende Frischluftzufuhr und der Abtransport von CO2 und Schadstoffen. Ideal sind Lüftungssysteme mit Bedarfsregelung und Wärmrückgewinnung. Sie bringen energieeffizient, zuverlässig und komfortabel gefilterte, vorerwärmte Luft in den Raum. Die Auswahl an zentralen Lüftungsanlagen und raumweisen Geräten erlaubt es, für alle Randbedingungen und Anforderungen das ideale System zu finden. Bei der Planung eines Neubaus sollte die Chance genutzt werden von Anfang an ein Lüftungssystem zu integrieren. Auch wenn es sehr gute Lösungen für die Nachrüstung gibt, ist es sinnvoll, in einer möglichst frühen Phase die Raumlufttechnische Anlage einzuplanen.

Mann prüft Lüftungsanlage
Bildquelle: istock.com/ronstik

Wichtigste Vorteile

Gesunde Raumluft:

Lüftungssysteme sorgen für eine kontinuierliche Frischluftzufuhr in den Räumen. Dabei transportieren die die mit CO2, Schadstoffen und Keimen belastete Raumluft ab. Sind sie mit entsprechenden Filtern ausgestattet, können sie gleichzeitig (Fein-)Staub und Pollen aus der Außenluft filtern, bevor diese ins Gebäude gelangt.

Zuverlässiger Luftaustausch:

Mit einer Lüftungsanlage erfolgt der Luftaustausch unabhängig von der Motivation der Personen im Raum und unabhängig von der Witterung. Bei der Fensterlüftung lässt sich der Luftaustausch nicht regeln. Bei ungünstigen Wind- und Temperaturverhältnissen ist er oft zu klein. Er kann aber auch viel zu groß sein, was den Komfort negativ beeinflusst und unnötigen Energieverbrauch verursacht.

Ruhe:

Die Fenster können geschlossen bleiben, sodass die Belastung durch Außenlärm minimiert wird.

Komfort:

Ausreichend dimensionierte Lüftungsanlagen ersparen den Raumnutzern die Zugluft, die mit dem Fensterlüften verbunden und an kalten Tagen besonders unangenehm ist.

Energieeffizienz:

Bedarfsgeregelte Lüftungssysteme mit Wärmerückgewinnung verringern die Lüftungswärmeverluste fast vollständig, indem sie Wärme aus der Abluft auf die kalte Außenluft übertragen. Auch die Energie, die für das Kühlen der Raumluft aufgewendet wurde, kann mit entsprechenden Anlagen zurückgewonnen werden.

Raumluftfeuchte:

Lüftungsanlagen, die mit einer Luftbefeuchtung ausgestattet sind, können sicherstellen, dass auch im Winter die Luftfeuchtigkeit nicht unter den empfohlenen Wert von 40 % sinkt.

Randbedingungen und Komponenten

Zentrale Lüftungssysteme

Lüftungsanlage auf Schuldach
Bild: Pichler

Zentrale Lüftungsanlagen bieten neben den unter „Wichtigste Vorteile“ genannten Vorzügen folgende Besonderheiten:

Platzierung:

Zentrale Lüftungsgeräte werden in den meisten Fällen in einem Technikraum oder auf dem Dach des Gebäudes installiert. Die Luft wird gefiltert und – je nach Anlage ggf. erwärmt, gekühlt und be- oder entfeuchtet. Anschließend wird sie durch Luftkanäle in die angeschlossenen Räume befördert.

Wartung:

Bei zentralen System sind die meisten Komponenten an einem Ort, sodass die Überwachung jederzeit und einfach möglich ist, ohne die Nutzer der Räume zu stören. Auch die meisten Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, beispielsweise Filterwechsel, erfolgen direkt am zentralen Gerät. Nur für die gelegentliche Inspektion der Luftdurchlässe und der Regelung erfolgt in den versorgten Räumen.

Geräuschdämmung:

Das zentral installierte Lüftungsgerät kann sehr gut schallgedämmt werden, sodass der Geräuschpegel in den einzelnen Räumen sehr gering ist.

Integration in Gebäudemanagement:

Zentrale Systeme lassen sich verhältnismäßig einfach in die Gebäudeautomation integrieren. Dies wiederum ermöglich eine intelligente Steuerung und Überwachung.

Raumweise Lüftungssysteme

Bilder (v. l.): Airflow Lufttechnik, EXHAUSTO, Stefan Meyer, Vallox

Einfache Nachrüstung:

Bei raumweisen Systemen werden die Lüftungsgeräte direkt in den Räumen installiert, die belüftet werden sollen. Dafür sind außer dem Stromanschluss je zwei Durchbrüche ins Freie für das Zuluft- und das Abluftrohr notwendig. Ansonsten erfordert der Einbau dieser Geräte keine größeren baulichen Veränderungen.

Flexible Installation:

Die Geräte können in einzelnen Räumen installiert werden, beispielsweise in Gebäudebereichen mit bestimmten Nutzungen. Sie benötigen kein verzweigtes Kanalsystem, sodass auch die etappenweise Nachrüstung unkompliziert möglich ist.

Austausch:

Bei Bedarf können in einzelnen Räumen oder Gebäudebereichen Geräte ausgetauscht werden, ohne dass die Lüftung in anderen Gebäudebereichen beeinträchtigt wird.

Unabhängige Regelung:

Jeder Raum und jeder Bereich kann individuell geregelt werden. Von Vorteil ist das vor allem, wenn sich die Anforderungen und die Nutzungszeiten der einzelnen Räume erheblich voneinander unterscheiden.

Gerätetypen:

Für die raumweise Lüftung werden Deckengeräte, Standgeräte sowie Brüstungs- und Fassadengeräte angeboten. Beispiele dafür werden hier vorgestellt.

Beispiele für Lüftungssysteme

Bilder: TROX SE (links), Sebastian-Lotzer Realschule – Fotograf Klaus Mauz (rechts)

Für die raumweise Lüftung werden Deckengeräte, Standgeräte sowie Brüstungs- und Fassadengeräte angeboten.

Brüstung oder Fassade

Bild: TROX SE

Systemmerkmale

Fabrikat: TROX
Lüftungssystem: dezentral
Anordnung Zuluft: über FFB oder auf Brüstungshöhe
Anordnung Abluft: an Geräteoberseite
Durchlassgeometrie: in Absprache mit Architektur oder über Gitter
Anzahl der Zuluftdurchlässe pro Gerät: ein Stück
Max. Zuluftstrom pro Lüftungsgerät: 600 m³/h (Boost)

Raumluftströmung

Strömungsform: Quelllüftung
Lüftungseffektivität: 1,4 … 2,0

Betrieb

Nenn-Volumenstrom: 2 x 400m³/h -> 800m³/h
Wärmerückgewinnung: ja (Regenerativ)
Feuchterückgewinnung: ja
Rückwärmezahl: 0,75 %
Enteisung erforderlich: nein
Kondensatanfall: nein
Strombedarf: 105 W
SVLint *: 485 W/(m³/s) bei V-Nenn
Luftqualitätsregelung: ja (CO2 oder VOC)
Temperaturregelung: ja
Schallleistungspegel: 42 dB(A) (bei V-Nenn gem. ErP-Richtlinie)
Schalldruckpegel: 34 dB(A) (bei V-Nenn, 8 dB(A) angenommene Raumdämpfung oder Angabe der Messmethode)

* innere spezifische Ventilatorleistung von Lüftungsbauteilen; EU 1253 2014

Trox Brüstungsgerät für Quelllüftung
Bild: TROX SE

Systemmerkmale

Fabrikat: TROX SE
Lüftungssystem: dezentral
Anordnung Zuluft: unten, über FFB
Anordnung Abluft: an Geräteoberseite
Durchlassgeometrie: in Absprache mit Architektur oder über Gitter
Anzahl der Zuluftdurchlässe pro Gerät: ein Stück
Max. Zuluftstrom pro Lüftungsgerät: 600 m³/h (Boost)

Raumluftströmung

Strömungsform: Quelllüftung
Lüftungseffektivität: 1,4 … 2,0

Betrieb

Nenn-Volumenstrom: 2 x 400 m³/h -> 800 m³/h
Wärmerückgewinnung: ja (Regenerativ)
Feuchterückgewinnung: ja
Rückwärmezahl: 0,75 %
Enteisung erforderlich: nein
Kondensatanfall: nein
Strombedarf: 105 W
SVLint *: 485 W/(m³/s) bei V-Nenn
Luftqualitätsregelung: ja (CO2 oder VOC)
Temperaturregelung: ja
Schallleistungspegel: 42 dB(A) (bei V-Nenn gem. ErP-Richtlinie)
Schalldruckpegel: 34 dB(A) (bei V-Nenn, 8 dB angenommene Raumdämpfung oder Angabe der Messmethode)

* innere spezifische Ventilatorleistung von Lüftungsbauteilen; EU 1253 2014

Decke

Antonius Grundschule, Bild: TROX SE

Systemmerkmale

Fabrikat: TROX SE
Lüftungssystem: dezentral
Anordnung Zuluft: an Geräteunterseite
Anordnung Abluft: an Geräteunterseite
Durchlassgeometrie: Gitter
Anzahl der Zuluftdurchlässe pro Gerät: ein Stück
Max. Zuluftstrom pro Lüftungsgerät: 1.100 m³/h (Boost)

Raumluftströmung

Strömungsform: Mischlüftung
Lüftungseffektivität: 1,0 … 1,2

Betrieb

Nenn-Volumenstrom: 800 m³/h
Wärmerückgewinnung: ja (Regenerativ)
Feuchterückgewinnung: ja
Rückwärmezahl: 0,75 %
Enteisung erforderlich: nein
Kondensatanfall: nein
Strombedarf: 150 W
SVLint *: 640 W/(m³/s) bei V-Nenn
Luftqualitätsregelung: ja (CO2 oder VOC)
Temperaturregelung: ja
Schallleistungspegel: 42 dB(A) (bei V-Nenn gem. ErP-Richtlinie)
Schalldruckpegel: 34 dB(A) (bei V-Nenn, 8 dB angenommene Raumdämpfung oder Angabe der Messmethode)

* innere spezifische Ventilatorleistung von Lüftungsbauteilen; EU 1253 2014

Kiefer Lüftungssystem SBL-Ralschule
Bild: Sebastian-Lotzer Realschule, Fotograf Klaus Mauz

Systemmerkmale

Fabrikat: Kiefer Klimatechnik GmbH
Lüftungssystem: CONCRETCOOL Bauteilaktivierung mit Zuluft
Anordnung Zuluft: Decke
Anordnung Abluft: Decke oder Wand
Durchlassgeometrie: Dralldurchlass/Schlitzdurchlass/Wandluftdurchlass
Anzahl der Zuluftdurchlässe pro Gerät: gemäß den jeweiligen Planungsanforderungen und der benötigten Luftmenge
Max. Zuluftstrom pro Lüftungsgerät: gemäß den jeweiligen Planungsanforderungen und der benötigten Luftmenge

Raumluftströmung

Strömungsform: Mischlüftung/Quellluft
Lüftungseffektivität: je nach gewählter Strömungsform

Betrieb

Nenn-Volumenstrom: gemäß den Planungsanforderungen
Wärmerückgewinnung: ja
Feuchterückgewinnung: in Zentralgerät möglich
Rückwärmezahl: > 95 % (WRG im Zentralgerät und zusätzlicher Wärmerückgewinn in der Raumdecke)
Strombedarf: keine zusätzliche Antriebsenergie erforderlich
Luftqualitätsregelung: möglich/empfehlenswert
Temperaturregelung: im Zentralgerät
Schallleistungspegel: < 40 dB(A)
Schalldruckpegel: < 35 dB(A)

Grundschule Gemeinde Scheuring, Bild: AL-KO

Systemmerkmale

Fabrikat: AL-KO Air Cabinet
Lüftungssystem: Dezentral
Anordnung Zuluft: Decke über Textilluftschlauch
Anordnung Abluft: Ansauggitter am Gerät oben
Anzahl der Geräte: 1 je Raum

Raumluftströmung

Strömungsform: Quellluft, zugfrei Luftgeschwindigkeit <0,25 m/s
Lüftungeffektivität: 1,5

Betrieb

Nenn-Volumenstrom: 1.000 m3/h (max. 1.400 m3/h möglich)
Wärmerückgewinnung: Plattenwärmetauscher mit Bypass
Temperaturänderungsgrad: > 80 %
Enteisung erforderlich: nein
Kondensatanfall: nein
Strombedarf: 320 W (1.000 m3/h)
Luftqualitätsregelung: CO2
Temperaturregelung: ja
Zusatzheizung: elektrisch, altern. Warmwasser
Schallleistungspegel: 37 dB(A) / 800 m3/h; 43 dB(A) / 1.000 m3/h
Schalldruckpegel: 34 dB(A); 40 dB(A) in 2 m

Aufstellung im Raum

Bild: TROX SE

Systemmerkmale

Fabrikat: TROX
Lüftungssystem: dezentral
Anordnung Zuluft: an Geräteoberseite
Anordnung Abluft: an Geräteunterseite
Durchlassgeometrie: Gitter
Anzahl der Zuluftdurchlässe pro Gerät: ein Stück
Max. Zuluftstrom pro Lüftungsgerät: 1.050 m³/h (Boost)

Raumluftströmung

Strömungsform: Mischlüftung
Lüftungseffektivität: 1,0 … 1,2

Betrieb

Nenn-Volumenstrom: 800 m³/h
Wärmerückgewinnung: ja (Regenerativ)
Feuchterückgewinnung: ja
Rückwärmezahl: 0,75 %
Enteisung erforderlich: nein
Kondensatanfall: nein
Strombedarf: 140 W
SVLint *: 605 W/(m³/s) bei V-Nenn
Luftqualitätsregelung: ja (CO2 oder VOC)
Temperaturregelung: ja
Schallleistungspegel: 42 dB(A) (bei V-Nenn gem. ErP-Richtlinie)
Schalldruckpegel: 34 dB(A) (bei V-Nenn, 8 dB angenommene Raumdämpfung oder Angabe der Messmethode)

* innere spezifische Ventilatorleistung von Lüftungsbauteilen; EU 1253 2014

Kinderhort in Nürnberg, Bild: Rosenberg Ventilatoren

Systemmerkmale

Fabrikat: Rosenberg Ventilatoren GmbH SBD 750 H
Lüftungssystem: Dezentral / Standgerät
Anordnung Zuluft: Bodennähe vorne am Gerät
Anordnung Abluft: Deckennähe oben am Gerät
Durchlassgeometrie: Lochblechdurchlass mit breiter Spreizung
Anzahl der Zuluftdurchlässe pro Gerät: 1
Max. Zuluftstrom pro Lüftungsgerät: 900 m³/h

Raumluftströmung

Strömungsform: Quellluft
Lüftungseffektivität: 1,4 … 1,9

Raumluftqualität

Kat. I – II nach DIN EN 16798-1:2021-04: Kat. I Hohes Maß an Erwartungen

Thermische Behaglichkeit

Kat. II nach DIN EN 16798-1: 2021-04: Kat. II Normales Maß an Erwartungen

Betrieb

Nenn-Volumenstrom: 750 m³/h
Wärmerückgewinnung: Ja – Gegenstromplattentauscher
Feuchterückgewinnung: Optional verfügbar
Rückwärmezahl: Mit Kondensat = η > 94 %, ohne Kondensat = η > 86 %
Enteisung erforderlich: Enteisung automatisch geregelt
Kondensatanfall: Ja
Strombedarf: Zuluft 120 W (im Nennpunkt), Abluft 105 W (im Nennpunkt)
SVLint *: 576 Ws/m³
Luftqualitätsregelung: Ja (CO2 im Raum)
Temperaturregelung: Geregelte freie Kühlung
Schalldruckpegel: 35 dB(A) (bei Nennvolumenstrom)

* innere spezifische Ventilatorleistung von Lüftungsbauteilen; EU 1253 2014

Grundschule im Kreis Segeberg (Schleswig-Holstein), Bild: Rosenberg Ventilatoren

Systemmerkmale

Fabrikat: Rosenberg Ventilatoren GmbH SBD 500 V
Lüftungssystem: Dezentral / Standgerät
Anordnung Zuluft: Bodennähe vorne am Gerät
Anordnung Abluft: Deckennähe oben am Gerät
Durchlassgeometrie: Lochblechdurchlass mit breiter Spreizung
Anzahl der Zuluftdurchlässe pro Gerät: 1
Max. Zuluftstrom pro Lüftungsgerät: 650 m³/h

Raumluftströmung

Strömungsform: Quellluft
Lüftungseffektivität: 1,4 … 1,9

Raumluftqualität

Kat. I – II nach DIN EN 16798-1:2021-04: Kat. I Hohes Maß an Erwartungen

Thermische Behaglichkeit

Kat. II nach DIN EN 16798-1:2021-04: Kat. II Normales Maß an Erwartungen

Betrieb

Nenn-Volumenstrom: 500 m³/h
Wärmerückgewinnung: Ja – Gegenstromplattentauscher
Feuchterückgewinnung: Optional verfügbar
Rückwärmezahl: Mit Kondensat = η > 94 %, ohne Kondensat = η > 86 %
Enteisung erforderlich: Enteisung automatisch geregelt
Kondensatanfall: Ja
Strombedarf: 2 x 92 W
SVLint *: 662 Ws/m³
Luftqualitätsregelung: Ja (CO2 im Raum)
Temperaturregelung: Geregelte freie Kühlung
Schalldruckpegel: 35 dB(A) (bei Nennvolumenstrom)

* innere spezifische Ventilatorleistung von Lüftungsbauteilen; EU 1253 2014

Sünte Marien-Schule, Wietmarschen, Bild: Kampmann GmbH & Co. KG

Systemmerkmale

Fabrikat: Kampmann GmbH & Co. KG
Lüftungssystem: Dezentrales Lüftungsgerät mit Zuluft, Abluft, Wärme- und Feuchterückgewinnung
Anordnung Zuluft: Oben am Gerät
Anordnung Abluft: Seitlich an der Anschlussseite
Durchlassgeometrie: Induktiver Luftauslass mit teils starren und teils verstellbaren Lamellen zur Richtungsanpassung
Anzahl der Zuluftdurchlässe pro Gerät: 1
Max. Zuluftstrom pro Lüftungsgerät: 1.000 m³/h

Raumluftströmung

Strömungsform: Mischlüftung
Lüftungseffektivität: 1

Betrieb

Nenn-Volumenstrom: 800 m³/h
Wärmerückgewinnung: Enthalpie-Tauscher im Gegenstromprinzip
Feuchterückgewinnung: 0,66
Rückwärmezahl: 0,74
Enteisung erforderlich: Nein
Kondensatanfall: Nein
Strombedarf: 176 W
SVLint *: 793 W/(m³/s)
Luftqualitätsregelung: Ja, CO2-geführt
Temperaturregelung: Nein
Schallleistungspegel: 47 dB(A)
Schalldruckpegel: 35 dB(A)

* innere spezifische Ventilatorleistung von Lüftungsbauteilen; EU 1253 2014